Hege · Jagd · Handwerk

Der Aufwand hinter dem fertigen Wildbret aus regionalen Revieren.

Qualität hat Ihren fairen Preis. Bevor Wild aus dem regionalen Revieren küchenfertig auf dem Teller landet, stehen viele Stunden Revierarbeit, Wildbeobachtung, waidgerechte Jagd und sorgfältige Verarbeitung dahinter.

Aufwand ansehenZum Wildbret-Shop

Transparenz

Ein Lebensmittel mit Geschichte.

Viele sehen am Ende nur ein vakuumiertes Stück Fleisch. SauerlandWild möchte zeigen, wie viel Verantwortung und Handarbeit nötig sind, damit aus freilebendem Wild ein hochwertiges, regionales Lebensmittel wird.

Für ein küchenfertiges Reh

Der Weg vom Revier bis auf den Teller

🌲

Hege & Revierpflege

15–20 Std.

Hochsitze bauen, Wege freischneiden, Wildäcker pflegen, Salzlecken betreuen und das Revier ganzjährig in Ordnung halten.

👀

Wildbeobachtung

5–8 Std.

Bestände beobachten, Wildwechsel kennen, Altersklassen einschätzen und verantwortungsvolle Entscheidungen vorbereiten.

🦌

Ansitz & Pirsch

10–20 Std.

Mehrere Jagdgänge, frühe Morgen, späte Abende und oft auch erfolglose Ansitze gehören zur waidgerechten Jagd dazu.

🚜

Bergung & Transport

ca. 1 Std.

Das Stück wird sauber geborgen und schnellstmöglich zur weiteren Versorgung und Kühlung gebracht.

〰️

Aufbrechen & Versorgung

ca. 1 Std.

Fachgerechtes Aufbrechen, erste Kontrolle und hygienische Versorgung sind entscheidend für beste Fleischqualität.

❄️

Kühlung & Reifung

3–7 Tage

Das Wildbret reift kontrolliert in der Kühlung. Diese Zeit verbessert Zartheit, Aroma und Qualität.

🥩

Zerwirken & Zuschnitt

2–3 Std.

Rücken, Keule, Gulasch und weitere Teilstücke werden von Hand küchenfertig zugeschnitten.

📦

Vakuumieren & Etikettieren

ca. 1 Std.

Die Zuschnitte werden portioniert, vakuumiert und sauber beschriftet.

📋

Dokumentation & Verkauf

1,5–2,5 Std.

Lebensmittelhygiene, Bestellabwicklung, Kundenkontakt und Übergabe runden den Prozess ab.

Gesamtaufwand

35–55 Arbeitsstunden

So viel Arbeit kann in einem einzigen küchenfertigen Reh stecken – vom ganzjährigen Einsatz im Revier bis zum sorgfältig verpackten Wildbret.

Warum der Aufwand zählt

Regional. Freilebend. Handwerklich.

100 % freilebend

Wild wächst natürlich im Lebensraum Sauerland auf – ohne Stallhaltung und ohne industrielle Mast.

Kurze Wege

Von der Jagd über die Verarbeitung bis zur Abholung bleibt die Herkunft nachvollziehbar und regional.

Respekt vor dem Lebensmittel

Jedes Stück wird bewusst genutzt, sauber verarbeitet und mit Wertschätzung vermarktet.